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Pinguinen etc. zu testen.
Das entwickelte Datenloggersystem stellt ein autarkes elektronisches
Gesamtsystem dar, dessen Kern eine batteriegespeiste, intelligente
Schaltung mit unterschiedlichen Sensoren bildet, deren Messwerte
(z.B. Druck, Temperatur, Wasserqualität, etc.) über längere
Zeiträume aufgezeichnet werden.
Das Mikrosystem beinhaltet einen Zentralprozessor (8-Bit Microcontroller
mit integriertem Flash-Programmspeicher), an den 4 hochauflösende
3-Kanal-AD-Wandler, der Datenspeicher, die Real Time Clock, die
Spannungsversorgung und das Dateninterface angeschlossen sind. Die
Kommunikation der Komponenten übernimmt ein serieller Steuerbus,
was die erforderlichen Leitungen auf ein Minimum reduziert. Die
gesammelten Messdaten werden nach ausgeführtem Einsatz über
IR oder Funk in ein Verarbeitungsgerät übertragen, ausgewertet
und anschließend aufbereitet (visualisiert in Text- oder Grafikdateien).
Der Gesamtaufbau entspricht also einem kompakten Mikrosystem, das
alle traditionellen Gerätekomponenten in sich vereint. Eine
ausgeklügelte Anordnung aller Einzelteile, wie Spannungsversorgung,
9 Einzelsensoren (zur Messung von Temperatur, Druck, Licht, Sauerstoff,
Leit- und pH-Wert, Geschwindigkeit, Ort und Lage), Analog- und Digitalschaltungen,
wasserdichte Abdichtungen von wechselbaren Komponenten, wie Batterie
(3,6 V Lithium), Wasserelektroden und Kommunikationsinterface nach
außen bilden dann eine kompakte Messeinrichtung.
Partner im Projekt waren Driesen & Kern, Heidenhain Mikroprint,
Radeberger Hybridelektronik, SLV Duisburg, TU Dresden, Atotech,
Fraunhofer IZM. Als Projektträger fungierte die VDI/VDE-IT
GmbH.
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